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2er Set Puck- und Stilltuch Lil Planet grau
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Pucktuch Swaddler elephant
Es gibt viele Methoden, ein Baby zu beruhigen und in den Schlaf zu bringen. Keine dieser Methoden ist so bequem und einfach wie das Pucken. Pucken bezeichnet das Umwickeln von Neugeborenen und Säuglingen in den ersten paar Monaten mit Tüchern oder einem entsprechenden Pucksack. Die Wickeltechnik mit Tüchern ist etwas für Geübte. Ein Pucksack hingegen ist durch seine Form und die Befestigung mit Klettverschluss eine sehr einfache Form des Puckens.
Im Mutterleib war es sehr eng und warm. Kommt ein Baby auf die Welt, ist es plötzlich hell, kalt und es gibt scheinbar keine Grenzen. Babys lieben es daher, wenn sie sich wieder fühlen können wie im Bauch ihrer Mutter. Pucken ist eine gute Möglichkeit, Begrenzungen zu schaffen. Babys lieben Begrenzungen. Die meisten Säuglinge fühlen sich in diesem sogenannten Schlupfsack pudelwohl und schlafen nur so. Es ist sogar wissenschaftlich nachgewiesen, dass das Pucken die durchschnittliche Schreidauer verkürzt, die empfohlene Rückenlage für das Baby akzeptabel macht und es länger am Stück schläft. Die erhöhte Schlafdauer fördert so einen ruhigeren Schlaf und sorgt somit für ein ausgeglichenes waches Kind.
Bei einem Schlupfsack sollte man in erster Linie auf das Material achten. Während Winterbabys ruhig in Polyester gewickelt werden können, solltest du ein Sommerbaby unbedingt in Baumwolle pucken. Baumwolle kühlt im Sommer – so hat das Pucken einen weiteren positiven Effekt. Falls einmal ein kleines „Unglück“ passiert, ist es günstig, noch ein zweites Modell zu Hause zu haben. So hat man noch einen Pucksack parat, falls der andere einmal in der Waschmaschine ist. Da Säuglinge unheimlich schnell wachsen, lohnt es sich auch, bereits eine Größe größer zu kaufen. So geht dein Kind von einem Puckerlebnis nahtlos in das nächste über.