
BRIO
Nachzieh-Elch
1981 Artikel

BRIO
Nachzieh-Elch

Ravensburger
Challenge Mickey

BRIO
Londoner U-Bahn mit Licht und Sound

Ravensburger
Disney Castles: Rapunzel

Ravensburger
Unter Dinosauriern

Ravensburger
Stitch Labyrinth

BRIO
Straßen & Schienen Bahn Set Deluxe

BRIO
Bahn Bauernhof Set

Ravensburger
Super Mario

Ravensburger
Deutschlandreise

Ravensburger
Speedy Puzzle

Ravensburger
Im Unterwasserreich

BRIO
Polizeiwagen mit Licht und Sound

Ravensburger
Super Mario Abenteuer

Ravensburger
Disney Castles: Arielle

Ravensburger
Schnappt Hubi!

Ravensburger
Wir spielen Einkaufen

Ravensburger
Mathe-Galaxie

Ravensburger
Extension Lift

Ravensburger
Kakerlakak - Glow in the Dark

BRIO
Sprechender Bahnhof

BRIO
Blaue Batterie Frachtlok

BRIO
Roter Reisezug

Ravensburger
memory® Emotionen

BRIO
Flexibler Tunnel

Ravensburger
Harry Potter in Hogwarts

Ravensburger
Puzzle-Ball Marvel Avengers

BRIO
Hebebrücke

BRIO
Turbo-Zug

BRIO
TGV Hochgeschwindigkeitszug

BRIO
Hängebrücke

Ravensburger
Challenge Star Wars

Ravensburger
Puzzle-Ball Sonic the Hedgehog

BRIO
Mitnehm-Labyrinth

Ravensburger
memory® Unicorn Academy

Ravensburger
Monsterstarker GlibberKlatsch

BRIO
Mein erstes Bahn Spiel Set

BRIO
Schnellzug mit Sound, Holz, 3 Teile

Ravensburger
My first memory® Meine Lieblingssachen

Ravensburger
Pinocchio
Das Spiel ist ein Grundbedürfnis jeden Kindes. Denn durch das Spielen lernt das Kind seine Umwelt kennen. Es begreift „spielerisch“ die Regeln der Welt, in der es aufwächst. Kinderspielzeug hilft dabei, denn es sorgt dafür, dass sich das technische Verständnis und ebenso das Mitfühlen des Kindes in der ihn oder sie umgebenden Gesellschaft langsam entwickelt. Alle Kinder dieser Welt besitzen das gleiche Bedürfnis zu spielen, jedoch sind die Ansprüche an das Spiel wie das Spielzeug unterschiedlich. Abgestimmt auf die jeweilige Gesellschaft. In Deutschland besteht eine unvergleichliche Spielkultur für Kinder, die dem einzelnen Kind mithilfe des richtigen Spielzeugs eine freie Entwicklung zu einer selbstständigen und selbstbestimmten Person erlaubt.
Wie die meisten anderen Produkte wird auch Kinderspielzeug heute im industriellen Maßstab hergestellt oder in wesentlich kleineren Manufakturen gefertigt. Gerade industriell hergestelltes Spielzeug unterliegt arbeits- und verfahrenstechnischen Normen und Materialien, die vor ihrem Einsatz einer sorgfältigen Prüfung unterzogen werden. Namhafte Hersteller von Kinderspielzeug können und wollen keine Produkte auf den Markt bringen, die nicht dem jeweiligen Spielalter entsprechen oder gesundheitsgefährdende Materialien enthalten. Schon aus diesem Grund ist es für verantwortliche Eltern wichtig, die Qualität des Spielzeugs für ihre Kinder in den Vordergrund zu stellen. Hilfreich sind hierbei ebenso aufgedruckte Prüfsiegel von Fachinstituten wie etwa dem TÜV. Das sich ebenfalls auf der Verpackung befindliche CE-Zeichen bescheinigt die Konformität zu den Europäischen Normen.
Gutes Kinderspielzeug ist auf das jeweilige Alter des Kindes abgestimmt und entsprechend gekennzeichnet. Allerdings besteht keine exakte Festlegung, welches Spielzeug für welches Alter geeignet ist. Das ist aufgrund der unterschiedlichen Charaktere und Auffassungsgaben der Kinder zudem schwierig. Die Kinderpädagogik geht von den Altersstufen 0 bis 18 Monate, 18 bis 36 Monate und dem 4.bis 7. Lebensjahr aus, in der sich das Spiel und damit das Spielzeug prägend auf das Kind auswirkt. In den ersten 18 Monaten ist es vor allem die Motorik, die durch das Spiel trainiert wird. Greifen mit allem, was zur Verfügung steht und lernen, welche Unterschiede bestehen. Dazu gehört natürlich das „in den Mund“ nehmen, als Teil der sinnlichen Wahrnehmung. Ab etwa dem 18. Monat ist die Motorik soweit herangereift, dass die Aufgaben im Spiel für das Kind nicht nur schwieriger werden können, sondern müssen, um das Verständnis für die Umwelt zu verbessern. Spätestens ab dem dritten Lebensjahr kann das Kind sprechen und damit kommunizieren. Somit verändert sich auch das Spielerlebnis und bereits in diesem Alter wird so manches hinterfragt. Diese Entwicklung setzt sich nun kontinuierlich fort und mit den im Spiel gewonnenen Erfahrungen steigt die Neugier auf Dinge, die den Horizont des Kindes erweitern. Wirklich abgeschlossen ist diese Phase übrigens nie, denn Neugier ist einer der prägenden Wesensmerkmale des Menschen.
Holz und verschiedene Kunststoffe sind die vorwiegenden Materialien bei Spielzeugen, dabei ist Kunststoff nicht gleich Kunststoff und auch Holz unterscheidet sich voneinander. Wichtig dabei ist, dass keine Stoffe verwendet werden, die die Gesundheit des Kindes beeinträchtigen könnten.
Für Babys und Kleinkinder bis zum Alter von 18 Monaten sind Spielzeuge angebracht, die sich bedenkenlos in den Mund nehmen lassen, ohne dass sich etwa kleine Teile davon lösen könnten oder Chemikalien ausdünsten. Hier bieten sich beispielsweise Tassen aus Melamin oder Ringrasseln aus Kunststoff genauso wie ein Schmusetuch an. Später können es ebenso Spiele wie eine Kugelbahn oder etwa Melodiebausteine sein, die sowohl das technische Verständnis wie auch die Freude an Tönen fördern. Ab dem dritten Lebensjahr sind Rollenspiele Teil des Erlebens eines Kindes, das die Welt um sich herum aufnimmt und nachspielt. Dazu gehört der Kaufladen genauso wie die Werkbank. Der Entdeckerdrang des Kindes und sein oder ihr Bedürfnis etwas Neues auszuprobieren, kann mit dem entsprechenden Lernspielzeug befriedigt werden. Bis hin zum Tablet-Lerncomputer, der richtigen Basis für den Einstieg des Kindes in die digitale Zukunft.