
MUSTERKIND
Einkaufskorb Carum
1985 Artikel

MUSTERKIND
Einkaufskorb Carum

HOPPEDIZ®
Puppenzubehör Puppentrage blau melange
+4

Kids Concept
Frühstück-Set Pancakes

LEGO® - Botanicals
11508 Gänseblümchen

solini
Hüpfpolster klein schwarz/grau/iron

solini
Hüpfpolster klein schwarz/grau/cotton

Ravensburger
my first puzzles - Tierfamilien auf dem Bauernhof

Hape
Tragbares Mikroskop

Lexibook - PAW PATROL
Walkie Talkie Paw Patrol

LEGO® - STAR WARS™
75407 Star Wars™ Logo aus LEGO Steinen

Bieco
Motorikschleife mit Spiegel - ab 12 Monate Rosa

MUSTERKIND
Coffee & Cake Box Vanilla

Sigikid
Spielhandschuh Tiere

Kids Concept
Tischküche klappbar

MUSTERKIND
Einkaufswagen Rubus aus Holz warmgrau/natur

Hubelino
Kugelbahn Erweiterung Schwinge 46-tlg.

Ravensburger - PAW PATROL
Puzzle - im Einsatz

roba
Spielküche

Kids Concept
Brettspiel Neo

Kids Concept
Ringturm Neo

Kids Concept
Parkhaus 3-stöckig Aiden

Kids Concept
Kugelspiel Neo

Kids Concept
Stapelpyramide Neo bunt

Kids Concept
Zug mit Waldtieren Edvin

MUSTERKIND
Puppen-Schrank Viola weiß/natur/grau

Kids Concept
Nachziehtier Elchfamilie Edvin

small foot
Spielkasse aus Holz

LEGO® - CITY
60491 Motorradtransporter

Fehn
Spielhandschuh Safari

solini
Hüpfpolster klein braun/blau/cosmic

Jamara
RC Turmdrehkran Liebherr

Vtech - TUT TUT BABY FLITZER
Blueys Cabrio

Vtech - TUT TUT BABY FLITZER
Bingos Müllwagen

MUSTERKIND
Puppen-Hausbett Viola grau/weiß

LEGO® - CITY
60479 Gefangenentransporter

Kids Concept
Trommel türkis

Kids Concept
Xylophon weiß

Kids Concept
Registrierkasse

Kids Concept
Rechentafel

Eichhorn
Bilder-Memo Spiel
Das Spiel ist ein Grundbedürfnis jeden Kindes. Denn durch das Spielen lernt das Kind seine Umwelt kennen. Es begreift „spielerisch“ die Regeln der Welt, in der es aufwächst. Kinderspielzeug hilft dabei, denn es sorgt dafür, dass sich das technische Verständnis und ebenso das Mitfühlen des Kindes in der ihn oder sie umgebenden Gesellschaft langsam entwickelt. Alle Kinder dieser Welt besitzen das gleiche Bedürfnis zu spielen, jedoch sind die Ansprüche an das Spiel wie das Spielzeug unterschiedlich. Abgestimmt auf die jeweilige Gesellschaft. In Deutschland besteht eine unvergleichliche Spielkultur für Kinder, die dem einzelnen Kind mithilfe des richtigen Spielzeugs eine freie Entwicklung zu einer selbstständigen und selbstbestimmten Person erlaubt.
Wie die meisten anderen Produkte wird auch Kinderspielzeug heute im industriellen Maßstab hergestellt oder in wesentlich kleineren Manufakturen gefertigt. Gerade industriell hergestelltes Spielzeug unterliegt arbeits- und verfahrenstechnischen Normen und Materialien, die vor ihrem Einsatz einer sorgfältigen Prüfung unterzogen werden. Namhafte Hersteller von Kinderspielzeug können und wollen keine Produkte auf den Markt bringen, die nicht dem jeweiligen Spielalter entsprechen oder gesundheitsgefährdende Materialien enthalten. Schon aus diesem Grund ist es für verantwortliche Eltern wichtig, die Qualität des Spielzeugs für ihre Kinder in den Vordergrund zu stellen. Hilfreich sind hierbei ebenso aufgedruckte Prüfsiegel von Fachinstituten wie etwa dem TÜV. Das sich ebenfalls auf der Verpackung befindliche CE-Zeichen bescheinigt die Konformität zu den Europäischen Normen.
Gutes Kinderspielzeug ist auf das jeweilige Alter des Kindes abgestimmt und entsprechend gekennzeichnet. Allerdings besteht keine exakte Festlegung, welches Spielzeug für welches Alter geeignet ist. Das ist aufgrund der unterschiedlichen Charaktere und Auffassungsgaben der Kinder zudem schwierig. Die Kinderpädagogik geht von den Altersstufen 0 bis 18 Monate, 18 bis 36 Monate und dem 4.bis 7. Lebensjahr aus, in der sich das Spiel und damit das Spielzeug prägend auf das Kind auswirkt. In den ersten 18 Monaten ist es vor allem die Motorik, die durch das Spiel trainiert wird. Greifen mit allem, was zur Verfügung steht und lernen, welche Unterschiede bestehen. Dazu gehört natürlich das „in den Mund“ nehmen, als Teil der sinnlichen Wahrnehmung. Ab etwa dem 18. Monat ist die Motorik soweit herangereift, dass die Aufgaben im Spiel für das Kind nicht nur schwieriger werden können, sondern müssen, um das Verständnis für die Umwelt zu verbessern. Spätestens ab dem dritten Lebensjahr kann das Kind sprechen und damit kommunizieren. Somit verändert sich auch das Spielerlebnis und bereits in diesem Alter wird so manches hinterfragt. Diese Entwicklung setzt sich nun kontinuierlich fort und mit den im Spiel gewonnenen Erfahrungen steigt die Neugier auf Dinge, die den Horizont des Kindes erweitern. Wirklich abgeschlossen ist diese Phase übrigens nie, denn Neugier ist einer der prägenden Wesensmerkmale des Menschen.
Holz und verschiedene Kunststoffe sind die vorwiegenden Materialien bei Spielzeugen, dabei ist Kunststoff nicht gleich Kunststoff und auch Holz unterscheidet sich voneinander. Wichtig dabei ist, dass keine Stoffe verwendet werden, die die Gesundheit des Kindes beeinträchtigen könnten.
Für Babys und Kleinkinder bis zum Alter von 18 Monaten sind Spielzeuge angebracht, die sich bedenkenlos in den Mund nehmen lassen, ohne dass sich etwa kleine Teile davon lösen könnten oder Chemikalien ausdünsten. Hier bieten sich beispielsweise Tassen aus Melamin oder Ringrasseln aus Kunststoff genauso wie ein Schmusetuch an. Später können es ebenso Spiele wie eine Kugelbahn oder etwa Melodiebausteine sein, die sowohl das technische Verständnis wie auch die Freude an Tönen fördern. Ab dem dritten Lebensjahr sind Rollenspiele Teil des Erlebens eines Kindes, das die Welt um sich herum aufnimmt und nachspielt. Dazu gehört der Kaufladen genauso wie die Werkbank. Der Entdeckerdrang des Kindes und sein oder ihr Bedürfnis etwas Neues auszuprobieren, kann mit dem entsprechenden Lernspielzeug befriedigt werden. Bis hin zum Tablet-Lerncomputer, der richtigen Basis für den Einstieg des Kindes in die digitale Zukunft.